Strahlende Augen beim Kinderfest der Stadt Lüneburg

An diesem Samstag war der Kleingärtner-Bezirksverband mit einem Informations- und Bastelstand auf dem Kinderfest der Stadt Lüneburg vertreten.

 

Viele der kleinen Besucher freuten sich über eine Kleinigkeit zu naschen, bekamen riesengroße, glänzende Augen beim Anblick der vielen, mit Helium gefüllten Ballons. Natürlich nahm jedes Kind einen davon mit.

 

Die Eltern informierten sich über Aufnahmebedingungen für den Eintritt in einen Kleingartenverein und ließen sich interessiert die Vorteile eines Schrebergartens näherbringen. Thematisiert wurde der pädagogische Effekt, welcher die „Erlebniszone Garten“  mit sich bringt. Auch die naturnahen Entfaltungs- und Erfahrungsmöglichkeiten mit allen Sinnen, wurden besprochen. Dies im Kontrast zu der heutigen, im Focus stehenden medialen Zukunft weckte einiges Interesse und es folgte ein informativer Gedankenaustausch.

 

Während die Eltern am Informationsstand einen kleinen Klönschnack hielten, bastelten die Nachwuchsgärtner am Basteltisch lustige Grasköpfe, oder pflanzten kleine Kressetöpfchen. Die Kinder genossen dabei die Aufmerksamkeit und die Zeit die man Ihnen dafür entgegenbrachte und präsentierten stolz ihren Eltern das, was sie mit ihren eigenen Händen geschaffen haben.

 

Organisiert und gleitet wurde der Stand von Celina Müller, die als Schriftführerin im KGV Schildstein e.V. tätig ist.

 

 Wir bedanken uns bei ihr ganz herzlich dafür!

 

Blütenvielfalt in Lüneburg

Eine rundum gelungene Veranstaltung!

 

Trotzdem es immer wieder regnete fanden am 26. April viele Besucher den Weg in den Lüneburger Kurpark. Dort hatten sich acht Verbände, Vereine, Lüneburger Institutionen und auch ein ansässiger Baumarkt zusammen gefunden um die Lüneburger über Blütenvielfalt und mehr zu informieren und ihnen mit Mitmach-Aktionen den Sonntag zu verschönern.

Nachdem Bürgermeister Eduard Kolle die Veranstaltung zusammen mit Andreas Calovius (stellvertretender Vorsitzender vom Bezirksverband) und Joachim Roemer (Vorsitzender vom Bezirksverband und frischgebackener Präsident des Landesverbandes Niedersächsischer Gartenfreunde) eröffnet hatte, brachte Herr Freese von der AGL allen Zuhörern die wechselvolle, interessante Geschichte des Lüneburger Kurparks nahe.

Danach hieß es dann zupacken statt zuhören.

Die Rose "Gartenfreund", ein Dankeschön des Verlages W. Wächter an die Leser der gleichnamigen Zeitschrift, ist nun gleich viermal im Kurpark zu bewundern. Sie wurde im Jahr 2013 auf der Internationalen Gartenschau in Hamburg getauft.

Danach konnten sich die Besucher an den verschiedenen Ständen informieren. Da waren der Kreisimkerverein, der Lüneburger Streuobstwiesenverein, der BUND, der NABU, der Kneipp-Verein, der Zickengarten, der Kulturgarten, der Hagebau-Markt und der Lüneburger Bezirksverband mit seinen angeschlossenen Vereinen.

Damit niemand hungern musste hatte das Team vom Kurpark Cafe Kartoffel- und Gulaschsuppe gekocht und leckere, frische Kuchen gebacken.

Beim Bezirksverband wurden Kinder geschminkt, natürlich passend zur Blütenvielfalt mit Blümchen, Schmetterlingen oder Marienkäfern. Nachdem sie angemalt waren, durften die Kinder dann selber malen. Viele Blumentöpfe standen bereit (gesponsert vom Hagebau-Markt in Adendorf) um bemalt zu werden. Und natürlich wurde dann auch etwas in die Töpfe gesät. Damit die Kinder auch schnelle Erfolge sehen, hatte Angela Calovius vom Bezirksverband Kresse ausgewählt, so dass sicherlich in ein paar Tagen in vielen Küchen in Lüneburg Kresse verarbeitet werden kann ... wenn die Kinder ihren Müttern erlauben diese zu ernten.

Informiert wurde auch,durch viele verschiedene Flyer und viele informative Gespräche. Für uns hat sich die Arbeit gelohnt. Für die vielen freundlichen Besucher haben wir sie gerne getan.

Pflanzaktion am Ochtmisser Kirchsteig

Viel Mühe und Arbeit, aber sicherlich auch viel Spaß und Freude, hatte der KGV Brauerteich mit der Organisation und der Durchführung der Bepflanzung der Außenanlage des Flüchtlingswohnheimes am Ochtmisser Kirchsteig.

 

Ein paar Bilder und Impressionen gibt es hier

Blütenvielfalt in Lüneburg

Liebe Gartenfreunde,

 

am Sonntag, den 26.04.2015 möchte der Kleingärtner-Bezirksverband Lüneburg gemeinsam mit Imkerverein, NABU, Streuobstwiesenverein, Stadt Lüneburg, BUND, Kultur- sowie Zickengarten und AGL in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr im Kurpark rund um die Konzertmuschel ein Familienfest zum Thema Blütenvielfalt veranstalten.

 

Wie schon im vergangenen Jahr in der Bäckerstrasse, möchten wir mit Eurer Hilfe einen gemeinsamen Stand der Gartenfreunde anbieten. Recht herzlich laden wir auch besonders unsere auswärtigen Vereine ein, sich auf diesem Fest zu präsentieren.

 

Wer Lust, Zeit und vor allem Ideen hat, meldet sich bitte beim Bezirksverband, möglichst bis zum 12.04.2015.

 

Angela Calovius            

Pflanzaktion im Flüchtlingswohnheim Ochtmisser Kirchsteig

Eine kleine Zusammenfassung der Planung: 

Vorbereiten der Flächen am 20.3. ab 10 Uhr

Bepflanzen der Fläche am 27.3. ab 10 Uhr

Die Anlieferung der Pflanzen soll in der Zeit vom 20.-27.3. im KGV Brauerteich sowie im Gelände der Unterkunft erfolgen.

Bei allen Spenden bitte mit sagen,dass die Lieferung zum Wohnheim auch in Eigenregie erfolgen kann.

Herr Bögershausen übernimmt die AGL zwecks Anfrage eines Wasserwagens für den 27.3. und der Lieferung von grober Komposterde.

Frau Schmidtke plant den Pflanzplan anhand der eingehenden Spenden und koordiniert die Pflanzaktion. Sie bemüht sich auch um weitere Spenden anderer Firmen.

Frau Gödecke fragt bei der Firma Darger an, ob die Möglichkeit der Bodenauflockerung im Bereich des vorderen Zaunes besteht.

Staudenbeispiele
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Kopefest 2014

Möhre mal anders oder

Die Operation an der offenen Möhre ...


Operation gelungen, Möhre noch essbar!

Anlässlich von sogar 3 Jubiläen präsentierten sich die Lüneburger Kleingärtnervereine und der Bezirksverband, zusammen mit dem NABU und dem Imkerverein, in der Lüneburger Fußgängerzone.

 

Es gab viel zu feiern:

 

200 Jahre Kleingartenverein (der älteste deutsche Verein entstand vor 200 Jahren in Kappeln)

 

150 Jahr Schreberbewegung
 und

 

30 Jahre Tag des Gartens

 

Viel Spaß hatte vor allem die Kinder, sie ließen sich mit bunten Blumen das Gesicht schminken und nahmen vom Stand Luftballons und kleine Geschenke mit.

Aber auch für die Großen gab es interessantes.

So konnten sie raten welches Getreide sich hinter den Körnern verbarg oder welches Gemüse oder welche Blume aus den Saatkörner spießen würde.

 

Und gebastlet wurde auch.

Gartenfreund Harald Zeck, der an diesem Tag extra aus Oldenburg anreiste, zeigte Interessierten wie man Anzuchttöpfe aus Zeitungspapier falten kann.

Die Eröffnung der Boccia-Bahn in der Kleingartenanlage Kirchsteig wurde am Vatertag ein großer Erfolg.

Anstatt mit dem Bollerwagen durch die Lande zu ziehen zog es viele Besucher zum Vereinshaus um dort die neu angelegte Boccia-Bahn einzuweihen und auch gleich auszuprobieren wer denn nun am nächsten an die kleine Kugel im hinteren Teil der Bahn herankommt.

Mustafa. Syrer. Flüchtling. Gartenfreund

Lüneburger Kleingärtner helfen

 

„Ich möchte etwas tun. Kann nicht nur herumsitzen.“ Für Adnan Mustafa ist seine Gartenparzelle im Lüneburger Kleingärtnerverein Am Pferdeteich zum Lebensmittelpunkt geworden. Seit drei Monaten verbringt er hier jeden Tag.

Ermöglicht hat es ihm der Verein. Er stellte die Parzelle zur Verfügung, übernimmt die Kosten der Pacht. „Eine tolle Idee, auch für andere Vereine“, freute sich Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, bei seinem Besuch im Mai.

Angefangen hatte es im Dezember 2013 mit einer Einladung zum Kaffeetrinken. Kurz zuvor waren die ersten Flüchtlinge in ihre Unterkunft eingezogen. Ein ehemaliges Kasernengebäude gleich gegenüber vom Verein. 100 Flüchtlinge finden dort Platz. Angela und Andreas Calovius, aktive Vereins- und Vorstandsmitglieder, hatten die Idee. „Wir wollten mit unseren neuen Nachbarn ins Gespräch kommen, erzählen, was wir in unseren Gärtenmachen“, berichtet Andreas Calovius. Interessant für ihn war, dass zum Treffen nur die Männer kamen. Erst als die Flüchtlinge von den Aktivitäten im Verein erfuhren wurden die Frauen nachgeholt.

Unter den Gästen war der 51 jährige Adnan Mustafa. Mit seiner Frau Muna und den Kindern Heba (25 Jahre), Hanan (11), Maram (9), Sali (7) und Selin (3) war er im Februar aus Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, geflüchtet. Das Haus und die eigene Werkstatt wurden verlassen. Das Auto blieb an der türkischen Grenze stehen. Mit Fluchthelfern kamen sie über Bulgarien nach Deutschland, ins niedersächsische Grenzdurchgangslager Friedland. 15.000 Euro musste Adnan dafür bezahlen. Adnan war schon einmal als Flüchtling in Lüneburg, vor 25 Jahren. Deswegen musste er wieder hierher. So will es das Gesetz.

Morgens verlässt Adnan nun die beiden Räume, die sich die sieben Personen in der Unterkunft teilen, um Beete anzulegen, Gemüse zu pflanzen und die kleine Laube zu renovieren. Im Freiland wachsen Erdbeeren, Salate und Bohnen. Im Gewächshaus, das der Bezirksverband überlassen hat, gedeihen Tomaten und Gurken. „Es ist wichtig, dass ich eine Aufgabe habe“, sagt der diplomierte Mechaniker. Noch lieber wäre ihm natürlich eine geregelte Arbeit, damit er seine Familie versorgen kann.

So ist er auf Unterstützung angewiesen. Diese gewährt ihm auch der Verein. Für den Vorsitzenden Jürgen Schmidt war die Hilfe selbstverständlich. „Trotz Warteliste müssen wir auch dafür Gärten freihalten“, betonte er beim Besuch des Oberbürgermeisters. „Wir haben geholfen, das Laubendach zu erneuern, haben Geräte organisiert und die laufenden Kosten wie Pacht und Versicherung übernommen. Wasser und Strom muss selber gezahlt werden.“

Viel zur Verständigung, nicht nur zwischen den syrischen Flüchtlingen und den Gartenfreunden hat Salma Abou-Alpha beigetragen. Vor fast dreißig Jahren kam sie mit ihrem Mann als Flüchtling aus dem Libanon. Vor einigen Jahren ist sie über eine Initiative des Bezirksverbandes mit der Lüneburger Tafel selber zu einem Garten in dem Verein gekommen. Jetzt hilft sie als Übersetzerin.

Bei Adnan Mustafa ist das nicht erforderlich. Er spricht selber sehr gut Deutsch, ist dadurch mit vielen Gartennachbarn bereits in Kontakt gekommen.

Ein paar hundert Meter weiter in der Kleingartenanlage der Gartenfreunde Moorfeld herrscht auf der Parzelle 105 reges Treiben. Lüneburger und Asylbewerber verschiedener Nationen ackern hier gemeinsam. Studenten der örtlichen Universität haben das Projekt Kulturgarten ins Leben gerufen.

Anja Binder und Klaus Kröning gehören zu den Initiatoren des Lüneburger Kulturgartens. Bis zu 15 Asylbewerber und deutsche Helfer treffen sich hier zweimal in der Woche. Einer von Ihnen ist Mohamed Zubair (18), der vor drei Monaten aus Afghanistan gekommen ist

Das Projekt ist Teil der Willkommensinitiative Lüneburg. Zur Willkommensinitiative gehören Kooperationen, Begegnungsstätten, Beratung und Hilfsprogramme. Der Kulturgarten ist die Plattform für den Austausch zwischen den Lüneburgern und den Asylbewerbern. ‚Jäten und Ernten soll zu einem funktionierenden Miteinander beitragen und Ängste abbauen‘, so die Initiatoren.

Für Sascha Rhein, Vorsitzender der Gartenfreunde Moorfeld war es selbstverständlich, einen Garten zur Verfügung zu stellen. „Für uns ist es wichtig zu helfen, aber auch, dass sich die Initiatoren um die Durchführung kümmern.“ Besonders gefreut hat er sich über die spontane Hilfe vieler Vereinsmitglieder.

Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge freut die Bereitschaft und die Aktivitäten der Lüneburger Gartenfreunde. „Wir erwarten in Lüneburg eine weiterhin ansteigende Zahl von Flüchtlingen, die wir in verschiedenen Unterkünften in der Stadt unterbringen müssen.“ Überall in der Nachbarschaft gibt es Kleingartenanlagen, gibt es Möglichkeiten zu Helfen und damit einen wichtigen Beitrag zum Miteinander zu leisten.

„Als Hansestadt nehmen wir das ehrenamtliche Engagement auch der Lüneburger Kleingärtner gerne an. Wir wollen den Kleingärtner-Bezirksverband gerne unterstützen, wenn er seine Vereine zum Mitmachen auffordert und dadurch die Initiativen im Pferdeteich und im Moorfeld weitere Früchte tragen“, so Mädge.

 

200.000 syrische Bürgerkriegsflüchtlinge haben in den offiziellen Camps in der Türkei Unterschlupf gefunden. Weitere 800.000 geflohenen Syrer bangen außerhalb der Camps in der Türkei um ihre Existenz ringen.

Deutschland hat bis Ende 2013 ein Aufnahmekontingent von 10.000 Flüchtlingen festgelegt, das noch einmal verdoppelt werden soll. Es gilt vorwiegend für Flüchtlinge mit in Deutschland lebenden Verwandten. 30.000 Syrer, unter ihnen auch Adnan Mustafa und seine Familie, sind seit Beginn des Konflikts vor drei Jahren gekommen, um über ein gewöhnliches Asylverfahren in Deutschland Schutz zu finden.

Die Lüneburger Initiativen zur Unterstützung der Flüchtlinge kann in allen Städten und Gemeinden in Deutschland Nachahmung finden. Wir können so einen kleinen Beitrag dazu leisten, diesen Menschen zu helfen.

Joachim Roemer

Eine etwas andere Gartenübergabe

Es war eine ganz normale Gartenübergabe …

… eigentlich …

Es war Ende Februar. Ein wunderschöner Frühlingstag.
In einem Garten des Kleingärtnervereins „Am Pferdeteich“ trafen sich der Vorstand des Vereines sowie 2 junge Männer.
Der Garten, den wir uns anguckten, gab nicht gerade Anlass zur Freude. Verwildert, und voller Unkraut. Dennoch, die Männer freuten sich über dieses Stückchen Land, hieß es doch für sie, dass ihre Langeweile endlich ein Ende hatte. Bei einem der Männer liefen sogar Tränen der Rührung und auch bei uns fehlte bei dem Anblick der Freude der Männer nicht mehr viel dazu.
Nachdem wir einige gebrauchte Gartengeräte vorbei gebracht hatten ging es auch schon los mit der Buddelei. Teilweise arbeiteten bis zu zwölf Menschen im Garten, dass sie sich dabei nicht gegenseitig auf die Füße traten war schon bemerkenswert.

Das war Ende Februar, nun haben wir Ende März und der Garten sieht super aus. So langsam wird es noch enger im Garten, denn jeder möchte etwas tun und jeder möchte etwas anpflanzen.

Und was war jetzt das „uneigentliche“ an dieser Gartenübergabe?

Bei den neuen Gartenbesitzern handelt es sich um syrische Kriegsflüchtlinge, die seit einiger Zeit in unserer Nachbarschaft in einer Kaserne „wohnen“ und sich sonst nur in ihrer Unterkunft aufhalten können.
Sie dürfen nicht arbeiten, sie dürfen nicht studieren.
Und was kann man dann den lieben, langen Tag machen?
Gartenarbeit!
Und das tun sie mit großer Freude und Enthusiasmus.

Den Vertrag schlossen wir mit einem der Betreuer ab. Für Strom und Wasser müssen sie selber aufkommen.
Aber die Pacht und was sonst noch so üblich ist (Beiträge, Versicherung usw.) hat der Kleingartenverein übernommen.
Sehr gern sogar!

Es sind viele, sehr viele und der Garten platzt aus allen Nähten!

Das Kopefest 2013

Die igs 2013 in Bildern

Bau eines Regenwurmschaukastens

 

Donnerstags von 10:00 - 12:00 Uhr ist Gartenzeit, jedenfalls für die Kinder der Kita St.Bonifatius aus Lüneburg. Seit dem Frühjahr 2013 kommen die Kinder regelmäßig in den Erlebnisgarten vom Kleingärtner Bezirksverband Lüneburg. Hier haben sie ihr eigenes Stück Land, auf dem sie nach Herzenslust gärtnern dürfen. Da es für viele Kinder Neuland ist, entstehen auch so einige Fragen.

Auf die Frage „Wo und wie lebt eigentlich der Regenwurm?“ konnten wir im wahrsten Sinne des Wortes Licht ins Dunkel bringen. Dazu haben unsere Bürgerarbeiter, die unsere Gärten wie die Heinzelmännchen hegen und pflegen, einen Schaukasten gebaut. Bei der Vorbereitung auf dieses Projekt, stellte sich heraus, dass der Bürgerarbeiter Ingo Baumgarten ein wahrer Regenwurmexperte ist. Sogleich wurde er dazu berufen, den Kindern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Erwartungsvoll lauschten die Kinder Ingos Erläuterungen und tatkräftig waren sie beim Befüllen des Schaukastens dabei. Schicht für Schicht entstand so ein Regenwurm-Paradies. Der Höhepunkt dieser Aktion waren natürlich die Regenwürmer. Ohne Berührungsängste flutschten die Würmer von einer Kinderhand zur nächsten. Nachdem nun alle Regenwürmer gründlichst untersucht wurden, durften sie auch endlich in ihr neues zu Hause (auf Zeit), denn bevor der Frost kommt entlassen wir die Würmer wieder in die Freiheit. Dann gab es noch leckere Küchenabfälle und Laub zu fressen, bevor Ingo den Kindern erklärte, warum er den Schaukasten von beiden Seiten verdunkelt. Nun hoffen wir, dass uns die Regenwürmer auch den Gefallen tun und sich schön dicht an der Scheibe durch die Erde futtern, sodass die Kinder bei einem der nächsten Besuche die Gänge bewundern können.

Rosentag auf der igs Hamburg

Der 2. August 2013 war auf der igs in Hamburg der "Rosentag" werden.

An diesem Tag wird die Neuzüchtung "Gartenfreund" getauft werden.

 

Interessante Einzelheiten über die neue Rose und den Tag auf der igs sind hier zu finden:

 

http://www.gartenfreunde.de/gartenpraxis/zierpflanzen/einzelbeitraege/gartenfreunde_bekommen_ihre_rose_gartenfreund

Der Bezirksverband bei der Umweltmesse

Auf der Lüneburger Umweltmesse am 22./23.6. präsentierte sich der Bezirksverband Lüneburg mit seinem Eventstand zum Thema "Kräuter (er)-kennen und verwenden". Mit einem Kräuterquiz und einem Samenrätsel konnten die Besucher am Stand des Bezirksverbnades ihre Kenntnisse in Sachen Küchenkräuter testen.

So auch Renate Thielbörger vom Grünflächenausschuß der Hansestadt Lüneburg, ihr Wissen beim Erkennen von Samenkörnern war mit 15 von 18 möglichen Treffern sehr gut.
Unter dem Titel"Nachhaltiges Leben in Lüneburg" stellten sich viele Vereine und Verbände gemeinsam im "Dialogn" vor. Auch wir sehen unser Hobby als einen wichtigen Beitrag zum  Nachhaltigen Leben in ihrer Stadt. Sowohl Erholung, Schutz einheimischer Pflanzen und Tiere, als auch der Beitrag zur Reduzierung der Co² Emmission sind nur drei Beispiele welche es hier vor Ort umzusetzen gilt.

Bei dieser Aktion konnten sicherlich auch wieder einige Lüneburger für unser Hobby begeistert werden. Und vielleicht klopft der eine oder andere Besucher bald bei einem unserer Vereine an, um einen Garten zu pachten.